x Roachware

Montag, 10. Mai 2010

Kundendienst in Digitalien

Games Workshop gegen Warhammer Alliance

Ein wenig kommt man sich wie im FailBlog vor, wenn man eine solche Meldung liest und dann übernimmt...

Was steht da: nun, dass Games Workshop die WarhammerAlliance abmahnt, wegen missbräuchlicher Warenzeichenverwendung, Cybersquatting, Wettbewerbsverzerrung...

Die Alliance ist eine der dienstältesten und wohl auch eine der lebendigsten Communities zu Warhammer Online, und besteht bereits seit 2005. Es ist schon ein wenig seltsam, dass Games Workshop da erst jetzt drauf gekommen sein soll, dass diese Site existiert. Aber es gibt mehr Merkwürdigkeiten zu der Meldung: so behaupte Games Workshop laut dieser Meldung, man habe keine Möglichkeit gefunden, mit den Machern der Alliance in Kontakt zu treten.

Ich bin zugegebenermaßen wahrscheinlich ein wenig mehr 'internet-savvy' als der gemittelte Nutzer, aber es kostete mich genau 5 Sekunden, um den Link 'Contact us' zu finden - davon drei, bis ich meine Maus gefunden hatte, um nach unten zu scrollen, und anderthalbe für das eigentliche Scrollen...

Auch interessant ist der zweite Post in dem dazugehörigen Forumsthread, in dem Shelby Cardozo erzählt, er habe Ende 2005 mit Games Workshop und Mythic Entertainment über das genaue Layout (und über den Disclaimer) gesprochen, und dass Games Workshop damals zufrieden gewesen sei.

Wie kommt es also, dass GW so lange nichts getan hat? Man wusste nicht, dass die Seite bestand? Unwahrscheinlich. Man hat seit damals keinen Kontakt aufnehmen können? Unwahrscheinlich, wenn der Disclaimer abgesprochen wurde. Man hat es vergessen, und hofft, jetzt selber mit der URL Geld machen zu können bzw. die Seite wegzuklagen? Klingt schon eher möglich.

Es bleibt aber abzuwarten, wie dies die Warhammer-Spieler (und es gibt eine nicht zu unterschätzende Schnittmenge zwischen Warhammer-Online-Spielern und Warhammer-Tabletoppen) aufnehmen werden. Damnatus dürfte noch nicht vergessen sein, wenn ich mir manche Kommentare auf Cons anhöre...
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Donnerstag, 6. Mai 2010

Gleich und doch verschieden

Inrah-Kartenspiele

Inrah, das Tarot des Schwarzen Auges (genauer: das Tarot Aventuriens, denn mW gibt es dieses Kartenset nicht in Myranor), ist ziemlich sicher eines der am längsten erwarteten 'Add-ons' zu einem Rollenspiel. Schon kurz nach der ersten Erwähnung der Karten konnte man Stimmen hören, die gerne ein derartiges Kartenspiel besessen hätten - meine Stimme war damals eine davon -, aber viele, viele Jahre tat sich dann nichts.

Es gab ein Internetprojekt, mit dem man ein Inrah-Blatt selbst ausdrucken konnte, aber das hat natürlich einen ganz anderen Effekt als ein 'echtes' Inrah-Deck. Auch gab es verschiedenste Regelwerke sowohl zur Verwendung der Karten als Wahrsagekarten, als auch zu den mit den Karten möglichen Glücksspielen. Sogar für das Aventurische 'Poker', Boltan, gab es verschiedenste Versionen, die sich teilweise erheblich unterschieden. So spracht das Inrah-Projekt auf dem Internet davon, dass es beim Boltan-Spiel um Hände mit sieben Karten gehe, während der Roman 'Der Spieler' von fünf Karten ausgeht. Auch das relativ spät erschienene Abenteuer 'Sie Herren von Chorhop' verwendet fünf-Karten-Hände.

Und jetzt, ziemlich plötzlich, gibt es die Karten tatsächlich, und zwar gleich in zwei völlig verschiedenen Versionen.


Die erste ofiizielle Ankündigung, dass es tatsächlich Inrah-Karten geben werde, habe ich dann erhalten, als die Personal Edition von Drakensang 2 - Am Fluss der Zeit angekündigt wurde. Zu den speziellen 'Goodies', die mit der Personal Edition verkauft wurden, gehörte auch ein komplettes Inrah-Deck. Kurz darauf hörte man dann auch, dass auch Ulisses Spiele ein Inrah-Deck herausbringen wolle, das allerdings komplett anders entworfen sein werde.

Und so gibt es jetzt in einem Schlag zwei Decks, von denen eines aber nur auf Umwegen oder mit viel Glück zu erwerben ist. Auf der RPC wurden einzelne Exemplare des Drakensang-Decks, die nicht defekte Sendungen von Amazon ersetzen mussten, verkauft. Und auch auf eBay ist, während ich dies schreibe, nur das offiziell alleine verkaufte Deck von Ulisses zu finden. Dennoch lohnt es sich, die beiden Spiele einmal nebeneinander zu legen und zu vergleichen. Aber zunächst ein wenig über die Gemeinsamkeiten.

Zusammenstellung

Ein Inrah-Deck besteht aus insgesamt 121 Karten: 72 'Elementarkarten', und 49 'Arkana'. Letztere zeigen Motive aus der aventurischen Mythologie, dem alltäglichen Leben und so weiter, während die Elementarkarten jeweis 12 Karten jedes der 6 aventurischen Elemente sind: neben dem As noch jeweils die 2-7 des Elementes sowie die fünf 'Hofkarten', Fürst, Magier, Wiessagerin, Ritter, Knappin. 

Zu den Karten kommt in beiden Packungen noch ein Haft mit Spielregeln und Wahrsageanleitungen, mit denen man die Karten auch im Rollenspiel gut verwenden kann.

Interessant ist, dass es, wie auch in der irdischen Geschichte, eine Trennung zwischen den Elementarkarten und den Arkanen gibt. Irdisch gibt es ja auch ein Tarock- bzw. Französisches-Tarot-Spiel, bei dem die 'Trümpfe' noch mitverwendet werden, aber die meisten Spiele benutzen höchstens noch den aus dem Trumpf-Teil abgeleiteten Joker (Trumpf 0, 'Excuse', in Deutschen Varianten 'Sküs').

Das in den Regeln beschriebene Spiel ist Boltan, das in vielen Zügen dem irdischen Poker gleicht. Diese Ähnlichkeit wird auch in den Spielregeln wiederholt angesprochen. In der aktuellen (und wohl als kanonisch zu betrachtenden) Fassung geht es um Hände mit fünf Karten, zum Spiel werden nur die Elementarkarten verwendet. Man dürfte allerdings ohne weiteres auch andere Spiele mit diesen Karten spielen können.

Interessant ist, dass sich durch die Verwendung des anderen Kartenblattes die Chancen auf bestimmte Kartenkombinationen verschieben. Hier war man sich bei Ulisses selbst wohl nicht ganz einig: die Rangfolge der Kartenhände (die ja darauf basiert, wie häufig eine Hand ist) wird in den mitgelieferten Regeln anders angegeben als im o.g. Chorhop-Abenteuer. Die genaue Berechnung der Wertigkeit der verschiedenen Hände ist ja nicht gerade Einfach, aber ich denke, dass die 'neue' Reihenfolge die tatsächlichen Chancen schon ziemlich gut abdeckt. Wichtig sind eben vor allen Dingen auch, dass man bei sechs Farben eben auch Fünflinge erhalten kann, dass die Wahrscheinlichkeit gleichfarbiger Karten sinkt (6 statt vier Farben), während die Chance auf gleichwertige Karten steigt (nur noch 12 statt 13 Werte). So kommt es dann auch dazu, dass (anders als noch im Chorhop-Abenteuer) der Straight ("Lanze" oder "Gasse") und Flush ("Sippe" oder "Elementarkreis") aufgewertet wurden und nun über dem Full House ("Rotte" bzw. "Familie") resp. gar dem Vierling (auch "Pikenwall") eingeordnet werden.

Ungewöhnlich für den irdischen Spieler ist sicher auch, dass das As als Beiblatt (irdisch: Kicker) immer als 1 zählt und nicht hoch, während es in Kombinationen hoch ist. Eine zweite Stolperfalle für den Pokerspieler ist die Kennzeichnung der Hofkarten: de Knappe, also die unterste Hofkarte, hat die irdisch höchste Kennzeichnung 'K'. Dass eine Lanze nach der 7 mit dem Knappen als erster Hofkarte beginnt (und man eben keine 8, 9 odwer 10 mehr hat), wirkt verglichen hiermit schon eher als eine kleine Bosnickeligkeit.

Die Boltan-Varianten kommen dem Pokerspieler sofort bekannt vor: 'Svellttal-Boltan' entspricht unserem Draw Poker, 'Fünf aus Sieben' bzw. 'Sphären-Boltan' dem ebenso klassischen Stud. Das heutzutage gerade in Europa populärste Texas Hold'em heisst 'Entsatztrupp' bzw. 'Brabaker bluffen' (wobei im Heft von Ulisses auch noch 'Svellttaler Boltan' als Name erwähnt wird - was wiederum fast genauso klingt wie 'Svellttal-Boltan', s.o.). Mit Basis-Pokerwissen ausgestattet, kann man also sofort loslegen, auch wenn man die aus dem Fernsehen bekannten Chancen vergessen sollte: die 1/3 Chance, einen open-ended Straight oder einen Flush Draw füllen zu können, wären hier hoffnungslos falsch eingeschätzt.

Als zweites wird die Möglichkeit erwähnt, die Karten bei einem Wahrsager anzutreffen. Auch hier werden eine ganze Reihe Legemöglichkeiten beschrieben, die den irdischen Methoden verblüffend ähneln. Wer ein wenig Erfahrung mit irdischer Wahrsagerei hat (oder ein entsprechendews Buch besitzt oder in der Bücherei ausleiht) dürfte allerdings mit den dort anzutreffenden weiteren Legemethoden oftmals noch stimmungsvollere Leg(g/s)ungen hinbekommen.


Abgeschlossen werden die Hefte jeweils mit Deutungen für die verschiedenen Karten - Bedeutungen der Farben, Werte und Einzelkarten sowie der Arkanen.
Das einzige, was ich ein wenig vermisste, waren Methoden, vorherbestimmte Legungen 'hinzukriegen'. Während es natürlich beim 'echten' Spiel nicht gerade gesundheitsfördernd ist, wenn man vorbereitete Kartenverteilungen austeilt, kann dies ja beim Rollenspiel sehr nützlich sein. Leider wird auf diese Methoden - palmieren, 'falsch' abheben und so weiter - mit keinem Wort eingegangen.

Die Unterschiede

Schon äußerlich sehen die Beiden Sets völlig verschieden aus. Die Dose des Ulisses-Decks sieht aus wie ein Kartenspiel, das man heutzutage im Laden kaufen kann. Das Drakensang-Deck hingegen hat eine dunkelrotbraune Dose mit einem Drakensang- und einem DSA-Logo, einem Elementrarring und dem Wort 'Inrah' darauf. Einmal abgesehen von einem hellen Rechteck - auf dem in einer Ladenversion ggfs. Details zum Spiel zu finden wären - zeigt die Dose ansonsten nur eine Holzmaserung.

Öffnet man die beiden Schachteln, denkt man zunächst, die Karten seien auch unterschiedlich groß. Das liegt allerdings an der Farbgebung: während die Drakensang-Karten einen dunklen Rand haben, haben die Ulisses-Karten einen hellen Rand und wirken dadurch deutlich größer. In Wirklichkeit sind sie alle 8x12 cm groß.

Leider habe ich keine Meßgeräte, die es genau genug messen, aber ich hatte das Gefühl, dass die Ulisses-Karten ein wenig dicker (und damit widerstandsfähiger) sind als die Drakensang-Karten.

Die Ulisses-Karten wurden von Mia Steingräber und Caryad gezeichnet, wobei diese beiden sehr ähnlich wirkende Bilder abgeliefert haben. Wenn keine Signatur auf der Karte steht, ist es sehr schwer zu sagen, von wem sie ist... Die Karten sind vom Stil her eine interessante Mischung aus Jugendstil-Motiven (bzw. dem Rider-Waite-Tarot) und dem Ur-Klassiker 'Tarot de Marseilles': während 'modernere' Tarots (wie auch der Rider) meist auch gezeichnete Farbwerte haben, sind hier auf 'klassische' Manier die Zahlenkarten nur mit Elementsymbolen versehen.

Die Drakensang-Karten hingegen sind mit Illustrationen aus den Computer-Rollenspielen geschmückt. Die Zahlenkarten tragen auf einem Hintergrundsmotiv zum Element der Karte nur eine Zahl in modernem Font aber keine Elementsymbole, bei den Motivkarten (Arkana und Hofkarten) steht jeweils ausdrücklich der Name des Künstlers mit angegeben, sowie die Bedeutung. Das kann in besonderen Fällen zu Mehrfachen Nennungen führen: die Karte 'Ehre' zum Beispiel, deren arkane Bedeutung 'Rondra' ist, zeigt Ritter Traldar (aus dem ersten Drakensang), zusätzlich werden auch noch die zwei Künstler angegeben. Das, aber auch der moderne Font und die 'moderne' Bedruckung, führt dazu, dass man sich weniger aventurisiert fühlt als mit den Ulisses-Karten.

Für 'moderne' Augen sehen daher wohl die Drakensang-Karten 'normaler' aus. Einem Freund der klassischen Wahrsagekarten werden wohl die Ulisses-Karten besser gefallen. Auch sehen sie ein wenig aventurisch-glaubhafter aus. Einem Puristen dürften aber auch diese noch zu viele Tönungen und Schattierungen haben. Mit zur Zeit verwendeten Karten verglichen, erinnern die Drakensang-Karten am ehesten an die Karten eines CCG, während die Ulisses-Karten an französische Tarot-Karten erinnern, mit dem zusätzlichen Bonus, dass die Arkana (eben nicht Trümpfe) 'sprechende Motive' haben.

Im Endeffekt wird es aber wohl eine Geschmackssache sein, welche Version man schöner findet. Und wer sie haben will, wird die überhaupt finden müssen - was das ganze für den Normalkunden auf das Ulisses-Tarot beschränkt. Aber das ist, wie ich bereits schrieb, nicht unbedingt von Nachteil. Mit gefallen die Ulisses-Karten sogar ein wenig besser als die Drakensang-Karten, weil sie eben 'aventurischer' sind.
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Mittwoch, 5. Mai 2010

Talislanta komplett

Das seit einiger Zeit unter Creative Commons License veröffentlichte Talislanta ist inzwischen so gut wie komplett. Am 3. Mai wurde mit dem Sorcerer's Guide eines der allerletzten 'offiziellen' Werke on-line gestellt.

Damit nimmt auch Marques seinen langsamen Abschied von dem Projekt, das allerdings noch nach Betragslieferanten sucht.

Das System ist eines der ältesten auf dem Markt. ich erinnere mich noch, wie ich vor vielen, vielen Jahren den Kampfschrei 'No Elves!' das erste Mal las, damals, als D&D, DSA und Midgard die einzigen Systeme zu sein schienen und Magie und Macht im Eigenverlag erschien... Wie Cthuilhu hat es sich nur wenig verändert - und das ist in beiden Fllen ja auch ganz gut so. Ich bin jedenfalls gespannt, was die Community in Zukunft noch bieten wird. Hier klicken um mehr zu lesen...

Montag, 19. April 2010

Riesige Präsentations-Chance


RPC 2010

Auch dieses Jahr wieder lud die Enjoy Event Marketing GmbH nach Köln zur Role-Playing Convention. Zwar waren es diesmal nur zwei Tage - Samstag 10-20 Uhr und Sonntag 10-18 Uhr - während es voriges Jahr drei Tage gewesen waren, aber angesichts der für manche wohl enttäuschenden Ruhe (manche mochten auch von 'Leere' sprechen) am Freitag war dies nicht ganz unerwartet. Mir persönlich war der Freitag schon ganz gelegen gekommen, um an den klassisch überlaufeneren Ständen anzulaufen, aber es war auch dieses Jahr alles einigermaßen erreichbar.

Die relative Ruhe war allerdings wohl auch zwei anderen Tatsachen zuzuschreiben. Zum einen waren wie auch voríges Jahr die Gänge zwischen den Ständen relativ groß, so dass sich 'Essener Verhältnisse' kaum einstellen konnten. Zum anderen würde es mich auch nicht wundern, wenn einige potentielle Besucher aus größerer Entfernung beschlossen, statt mit der Bahn oder dem Auto zu fahren, lieber ganz zu Hause zu bleiben. Der Flugverkehr war an diesem Wochenende schließlich durch den Ausbruch des Eyjafjallajökull zum Erliegen gekommen.

Diese fehlende Fluganbindung machte sich auch auf den Ständen bemerkbar. So manch ein Gast aus, zum Beispiel, Hamburg oder Berlin, erreichte das Messegelände nur verspätet, da er/sie eigentlich mit dem Flugzeug hatte kommen wollen – gerade für schwerer beladene Workshop-Kandidaten und Co. war die Anreise mit der Bahn schon ziemlich unbequem. Andere verschoben ihre Workshops in den Sonntagvormitteg, um einigermaßen beizeiten wieder im Zug nach Hause sitzen zu können. Zum Beispiel tauschte dtp Publishing die Vorstellung des Drakensang-Add-ons und von Ergo Draconis 2 aus um der Zugsituation Rechnung zu tragen.

News - Drakensang

Beide Spiele sahen in den Demos schon sehr schön aus - und das Tuch wurde auch gehoben, was die Erweiterung der Schauplätze im Drakensang-Add-on betrifft. Wie bereits mehrfach vermutet, hat man auch Gelegenheit, sich ein wenig in Tie'Shianna um zu sehen. Das Add-on soll auch parallel mit einem laufenden Fluss der Zeit spielbar sein - das heisst, dass es Verknüpfungen gibt, um die Questen und Sidequesten aus Phileassons Geheimnis mit der Gruppe aus AFdZ zu spielen und zwischen den beiden Geschichten hin und her zu wechseln. Man kann also die auf dem Fluss liebgewonnenen Begleiter - Forgrimm, Cuanu, Ardo, Fayris/Jaakon - mitnehmen und mit ein, zwei (oder so) neuen Gruppenmitgliedern aus Foggwulfs Schar erweitern. Was man so sah war ziemlich ansprechend, und ich freue mich bereits auf das fertige Produkt.

dtp und ein Stand auf dem Mittelaltermarkt verkauften auch wie angekündigt 'Helles Ferdoker'. Zwar zu gepfefferten Preisen (4,50 Euro pro Flasche), aber schmecken tat das Bier schon. Und angesichts der kleinen Auflage, die nur sinnvoll produziert werden konnte, ist der Preis auch schon irgendwie verständlich. Es wurde davon gesprochen dass dtp sich überlege, eventuell die Produktion auszuweiten, wofür dann aber auch der Preis sinken müsste. Allzu groß wird die Produktion auch dann nicht werden können, so dass man dann wirklich extrem gut kalkulieren müsste, wie viel man nehmen kann... (Meine persönliche Meinung ist: wenn das so produziert werden kann, dass es für 1,50 Euronen zum Beispiel an Converanstalter verkauft werden kann, die es dann zu demselben Preis - oder auch mit kleinem Aufschlag für 2 Euri - auf Cons verkaufen, dürfte das wahrscheinlich sogar einigermaßen akzeptabel sin, was den Preis angeht. Das Bier selber ist ganz angenehm, und wirklich ein 'Helles' - der Hopfenanteil ist deutlich niedriger als bei einem Pils oder Export, was dem Geschmack eine eigene Note verleiht. Mich persönlich erinnerte der Geschmack an Bier, das ich in Ungarn in einer Brauereitaverne getrunken habe.

Neben dem Bier verkaufte dtp auch noch anderes Merchandizing, unter anderem Restbestände des Inrah-Spiels wie es bei der Personal Edition mitgeliefert wurde (ein Vergleichstest gegen das 'offizielle' Inrah-Deck von Ulisses kommt in den nächsten Tagen), T-Shirts mit dem Aufdruck 'Tavernenkönig', Ferdoker Bierkrüge, und so weiter. An einem Glücksrad konnte man auch - mit sehr viel Glück – einen MP3-Player gewinnen, der das Drakensang-Logo eingraviert und den Drakensang-Soundrack eingespeichert hatte. Von diesen wurden auch ein paar bei den Vorträgen verlost.

Zum Abschluss des Drakensang-Teils dieses Postings noch eins. Ulisses verkaufte vorab bereits einen Kampagnen-Hintergrundband zum Fluss der Zeit, mit dem man eine Kampagne vor dem Hintergrund leiten kann. Kein Lösungsbuch, und auch kein Abenteuer wie der 'Kult der goldenen Masken', sondern wirklich ein Hintergrundband! Auch diesmal vollfarbig, mit vielen Illustrationen aus dem Computerspiel.

News - andere

Ulisses zeigte auch das Einsteigerset zu Space:1889, das später in diesem Jahr erscheinen wird. Dieses Einsteigerset erinnert nicht nur in der Aufmachung an das von Hollow Earth Expeditions. Die neue Ausgabe von Space:1889 wird auch ein komplett anderes Regelset benutzen als frühere Ausgaben; man wird das Ubiquity-Regelwerk verwenden, das beispielsweise auch bei HEX verwendet wird. Auch soll demnächst der zweite Band zum John Sinclair Erzählspiel erscheinen, mit drei Abenteuern, und man konnte sich den Raumhafen Adamant einmal näher ansehen.

Das Science-Fiction-Rollenspiel Nova, das ich zum ersten Mal vor zwei Jahren in Münster auf der RPC gesehen habe, ist mittlerweile abgeschlossen und erschienen, und zwar in Zusammenarbeit mit Prometheus Games. Ein richtig schweres Regelwerk, das ganz nett aussah. 'Mal sehen, ob ich da mehr Material zu erhalten kann.

Pegasus Spiele hatte einige Neuheiten im Gepäck, von denen ich jetzt einmal beispielhaft die Würfelsets zu Shadowrun nennen möchte: Metalldosen mit 12 W6ern, bei denen auf den 5en und 6en neben der Ziffer auch das Shadowrun-Logo steht, während die 1 eine leere Fläche zeigt, so dass man mit einem Blick erkennen kann, wie das Ergebnis aussieht. Der Pegasus-eigene Preis von 9,95 Euro für das Set erscheint vielleicht auf den ersten Blick hoch, aber für perlmuttgeflämmte W6 zahlt man normalerweise auch schon einen Euro oder mehr, so dass ca. 83 Cent pro Würfel (wenn man die Dose als gratis rechnet) wahrlich nicht mehr so teuer wirken dürften...

Eine interessante Demo zeigte Soylent-Games in Zusammenarbeit mit Tellurian: ein Brettspiel, das noch dieses Jahr erschienen soll und das ... nunja, man könnte es am besten beschreiben als Frag im Weltraum. Auf einem zweidimensionalen Hexfeld mit Asteroiden und Spawn-/Teleportpunkten spielen die Schiffe 'Lasertag'. Wer als ersten drei Mitspieler gefraggt hat, gewinnt, wobei zwar keine Waffen und sonstige Ausrüstung auf dem Spielfeld auftauchen, das aber über die Spielmechanismen für ein derart leichten und lockeren Spiel erstaunlich viel Vorplanung und raffinierte Tricks erlauben.

Erdenstern kündigte ihre nächste CD mit Rollenspiel-Hintergrundmusik an. Viele Fans wird wohl erfreuen, dass der Titel der neuen CD 'Into the White' sein wird - ein Titel, um den schon seit einiger Zeit auf dem Erdenstern-Forum gebeten wird...

Einer meiner besonderen Lieblinge ist ja bekanntlich Cthulhu (für das ich ja auch auf Rollenspiel-Conventions Support mache). Hier wurde noch einmal bestätigt, dass diesen Sommer noch ein Abenteuer zum neuerschienenen Innsmouth-Band erscheinen soll, sowie der erste Teil der 'Berge des Wahnsinns'-Kampagne, die in Fankreisen einen beinahe eben großen Ruf genießt wie die Orient-Express-Kampagne. Außerdem hieß es, dass noch dieses Jahr zur Cthulhu-Con (die am selben Wochenende stattfindet wie die FeenCon) die sogenannte Cthulhu-Jahreskampagne starten soll, eine Reihe von fünf inhaltlich zusammenhängenden, aber unabhängig spielbaren Abenteuern in Arkham, New York, Hamburg, Berlin und Wien - zu Arkham und Berlin gibt es ja bereits Hintergrundmaterial, Wien soll noch dieses Jahr erscheinen, das gleiche gilt für die Übersetzung des New-York-Bandes. Und Hamburg - da kann man zumindest zur Zeit noch versuchen, die Cthulhuide Welten 8 aufzutreiben, in denen einige Artikel zu Hamburg in den '20ern stehen. Es wird einen 'Ausweis' geben, in denen man sich die Teilnahme an den Einzelabenteuern quittieren lassen kann. Außerdem soll sich mit den Abenteuern insgesamt ein größeres Bild ergeben, das in den Einzelabenteuern nicht sichtbar wird, so dass man die Abenteuer ohne weiteres in beliebiger Reihenfolge spielen kann.

Die Messe

Wie auch letztes Jahr teilte die Con sich auf über zwei Hallen: eine mit Computerspielen, die andere mit P&P, CoSim, LARP und so weiter. Glücklicherweise war schönes Wetter, weil im (stark erweiterten) Außengelände eine ganze Menge 'Viktualienstände' zu finden waren, Bühnen mit Musik, ein Mittelaltermarkt etc.

Die Preise der Stände, wo es etwas zu essen oder zu trinken gab, waren... ich glaube, 'Messepreise' ist deutlich, ohne dass ich meiner Meinung auf eine Art und Weise Luft machen müsste, die zu rechtlichen Problemen führen würde. Das Preisniveau lag gefühlt nur minimal unter dem vom vorigen Jahr, aber vielleicht war das auch nur das Ergebnis der allgemeinen Inflation im Alltagsleben. Außer dem Ferdoker Hellen (wegen des Sammlereffekts) beschränkte mein Interesse an den auf der Börse angebotenen Lebensmitteln auf einen Blick aufs Preisschild und ein schauderndes Abwenden.

Auch die Eintrittspreise waren wie auch voriges Jahr ziemlich hoch. Im Vorfeld angemeldete Spielleiter für Rollenspielrunden erhielten allerdings freien Eintritt, was für diese oftmals die einzige Möglichkeit war, hineinzukommen. Der Parkplatz (die 'freien' Parkplätze vor dem Messeeingang, die voriges Jahr etwa halb so viel kosteten, waren geschlossen) war mit 8 Euro/Tag deutlich teurer als der in Essen zur Spiel, hatte aber ein Vielfaches an Personal aufzubieten (Essen: idR zwei, drei Mitarbeiter auf einem Parkplatz der Kölner Größe, während in Köln rund 10 Anweiser, Kassierer, Ordner, Aufsichten etc. beschäftigt waren). Man wurde nicht auf den Parkplatz geschickt, wo man sich seinen Stellplatz hätte suchen müssen: man wurde bis in die spezielle Parklücke durchgewunken, was eine Menge Verärgerung verhinderte.

Man hatte wohl vom vorigen Jahr gelernt, was die Platzierung der Seminarräume anging: statt im Gang zwischen PC- und P&P-Halle (wo im Vorjahr der Lärm, aus der PC-Halle doch recht störend gewirkt hatte) befanden die Abtrennungen für die Seminarräume sich dieses Mal in der P&P-Halle, was dem Lärmniveau doch sehr zugute kam. Es gab zwar noch immer eine gewisse Menge Hintergrundgeräusch, aber das war dieses Mal erträglich. Auch der Ansager für Lesungen, der bei Seitenbacher in die Lehre gegangen zu sein schien ('In Leseraum 2 liest Hansi Müller aus seinem Buch Ich und Du. Hansi Müller liest aus seinem Buch Ich und Du in Leseraum 2. Aus seinem Buch Ich und Du liest in Leseraum 2 Hansi Müller' als eine Ansage) war dieses Jahr nicht zu hören.

A propos Lärm: am Samstag bin ich zwei, dreimal kurz durch die PC-Halle gegangen, und wurde vom Lärm fast erschlagen - er erschien mir heftiger als im Vorjahr. Mein Verdacht, dass mein voranschreitendes Alter dafür verantwortlich sein könnte, wurde am Sonntag allerdings erschüttert, als ich eine dreiviertel Stunde am Stück zu einem Vortrag auf der Bühne von buffed.de in der PC-Halle war, und es - auch verglichen mit Samstag - überraschend ruhig war.

Ein wenig hatte man dieses Jahr auch das Gefühl, dass der (sicherlich auch so gewollte) Synergie-Effekt zwischen P&P- und Computer-Rollenspiel dieses Jahr stärker ausgeprägt war als 2009. Man sah jedenfalls mehr Leute, die rein optisch eher in der anderen halle zuhause schienen, durch die Gänge schlendern und sich für das 'andere' Hobby interessieren. Dieser Crossover-Effekt ist meiner Meinung nach immer noch das stärkste Argument für die RPC: wo sonst erhält der Computer-Spieler eine so gute Chance, sich ins P&P vorzutasten und umgekehrt?

Grundsätzlich war die Orga hervorragend aufgestellt, die größten gemerkten Stolperdrähte waren externe Einflüsse, die man nicht beeinflussen oder vorhersehen konnte (Eyjafjallajökull...). Wer es sich finanziell leisten kann (und über die 'Freikarten für Spielleiter'-Aktion gibt es auch Optionen für die, die es finanziell nicht können), sollte sie nächstes Jahr auf jeden Fall nicht verpassen.
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Samstag, 17. April 2010

Miniaturen für alle vier Fraktionen

Alkemy Wave 5

Auf der SPIEL waren sie erhältlich, die "Reinforcements" der Wave 5, wie sie denn im Hause Kraken genannt wurden. Somit hat nun jede der vier Fraktionen Avalon, Jade Triad, Khalimanen und Aurloks eine neue Einheit + Charaktermodell wie auch einen Satz "Alternativtruppen" zu den jeweiligen Starterboxen.

Da Alkemy ein "echtes" Skirmish-Spiel ist, hat der Spieler nun auf jeden Fall einen ausreichenden Grundstock an "Basistruppen" - denn umbauen lassen sich die Alkemy-Modelle eher schlecht bis gar nicht, was die Nachfrage nach den Alternativmodellen erklärt. Mehr gleiche Modelle wird man in der Regel nicht benötigen, wenn man nicht besonders einseitige Aufstellungen spielen möchte, und von daher muß nun niemand mehr mit Dubletten antreten.

Auch zu begrüßen ist die nun fortgführte Praxis, immer mindestens 3, eher mehr Figuren in einem Pack herauszubringen – so relativiert sich der (im brancheninternen Vergleich extrem hohe) Kostenfaktor "Verpackung" wieder. Außerdem wissen Fans das Angebot zu schätzen, auf Events Komplettsets zu kaufen, wo sie die einzelnen Figuren der Wave 2 dann ggf. als Bonus erhalten.

Qualitativ ist absolut nichts an den Miniaturen auszusetzen, im Gegenteil – die Alkemy-Modelle weisen einen Detailreichtum auf, der im Plastiksektor vergeblich seinesgleichen sucht, und der oftmals dazu führt, daß ein Unwissender die (bemalte) Figur anhebt und erstaunt ist, daß es sich nicht um Metall handelt. Dafür lassen sie sich dann auch noch ebenso gut wie Metallminiaturen bemalen; allein daß die Bauoptionen so gut wie nicht vorhanden sind, mag manchen Bastler etwas stören (Klebestellen sind idR "verzapft" und von daher nicht ohne weiteres in beliebiger Position zu fixieren). Das Material ist übrigens thermoplastisch, heißt, sollte etwas verbogen sein, läßt sich das mit der Heißwasser-Kaltwasser-Methode im wahrsten Sinne des Wortes wieder hinbiegen.

Im Lieferumfang findet man neben den Einheitenkarten natürlich die nötigen Bauteile, jeweils schön separat eingeschweißt, damit man auch direkt sieht, welches Teil zu welcher Figur gehört. Der Zusammenbau gestaltet sich weder besonders einfach noch besonders schwierig, und die Materialoberfläche hat sich einwandfrei mit Farben verschiedener Hersteller vertragen – definitiv Daumen hoch an Kraken.

Da Kraken ein recht kleines Unternehmen ist, das erst entsprechend Modelle absetzen muß, bis weiter expandiert werden kann, ist die nächste Wave "erst" für den Sommer angekündigt – aber da es hier ohnehin nicht um Massenschlachten geht, werden es die Spieler schon verschmerzen können. Sicher ist, daß jetzt jedes Volk schon variabler gespielt werden kann als noch letztes Jahr.

Wer Alkemy ausprobieren möchte – Kraken gibt sich die Ehre auf der RPC dieses Wochenende in Köln.
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Dienstag, 13. April 2010

Vorschau

RPC 2010

Am Wochenende findet die diesjährige RPC statt, wie schon voriges Jahr in der Messe Köln. Allerdings ist sie dieses Jahr 'nur' zweitägig, also Samstag und Sonntag geöffnet. Am Freitag waren die Hallen wohl doch ein wenig zu leer - auch wenn mir die Leere ganz gut gefallen hatte, da ich so mehr Zeit und Muße hatte, mit den einzelnen Ständen zu reden.

Wert sich noch überlegt, ob ersiees hinkommen soll: der Eintritt ist zwar mit 15 Euro für eine Tageskarte bzw. 20 Euro für eine 'Dauerkarte' (sprich: beide Tage) an der Tageskasse ziemlich happig (Vorverkauf: 13,50/18 Euro, Gruppen ab 5 Mitglieder zahlen im Vorverkauf 12,50/17,50 pro Karte, keine Gruppenkarte an der Tageskasse), aber durch die ungewöhnliche Kombination "Pen-and-Paper-Rollenspiel zusammen mit LARP, Literatur, Karten- und Brettspielen, aber auch CRPGs" ist der Besuch dennoch lohnend. Der Vorverkauf endet allerdings heute, am 13. April, um 23 Uhr. Immerhin müssen die Eintrittskarten ja noch rechtzeitig verschickt werden.

Die Messe öffnet an beiden Tagen um 10 Uhr ihre Pforten, Offizielles Ende ist am Samstag um 20 Uhr, am Sonntag um 18 Uhr. Letztes Jahr gab es allerdigns die Möglichkeit, im Außengelände eine Extraschicht' anzuhängen, die beispielsweise für Werwolf-Runden genutzt wurde. Ob dies dieses Jahr wieder möglich sein wird, ist mir leider nicht bekannt.

Es gibt eine ganze Menge Aktivitäten, nicht nur das 'übliche' Messegewusel und Aussteller, die einem erzählen, wie toll ihre Produkte sind, wie auf anderen Messen. Es ähnelt eher den Spieltagen, weil man auch hier ausgiebig Gelegenheit hat, alles mögliche auszuprobieren. So gibt es von den verschiedenen Supportteams Schnupper-Rollenspielrunden, mit denen auch CXomputer-Rollenspieler eventuell einmal in Kontakt mit der 'anderen Seite der Macht' treten können, es gibt eine ganze Menge Workshops und Vorträge zu verschiedensten Themen, es gibt Turniere zu verschiedensten Spielen (z.B. Dominion, Frag, Zombies!!!, Boltan, Guitar Hero...), man kann mit den Herstellern und anderen Besuchern reden, es gibt Modenschauen(!), Ledungen von Autoren, und so weiter. Livemusik wird es unter anderem geben von MacPiet, Hello Bomb, Hasenscheisse, Kyoll, den Galgenvögeln, Rochus dem Barden und anderen.

Die Ausstellerliste ist ziemlich lang, ich kopiere hier einfach die Liste der Homepage:

13 Mann Verlag
Adel und Volk
Activision
AFP Silberschmuck
Albion Europe APS
Amandara Event
AMP Distribution GmbH
AnipopGam
Anime House GmbH
Ars Sica
Assertpress Publishing
Atlantian UG
Atlantis
BBCK Bramstedter Kleinverlag
Blackview Porzellan
Brave New World
Buffed
Carmen Martinez
Chessex Germany
COM Magazin / Funware
Computec
Conquest of Mythodea
Crimson Darkness
DARGALATH
Der Nordländer
Dein Larp Shop
Der Obstler
Deutsche Tolkiengesellschaft
Dorp TV
Dragoncats
Dunkelart
DTP
EA
Eizo
Echsenclan
Elbenwald
Epic Armouy Germany
Erdenstern
Excalibur Miniaturen
Fantasy En´Counter
Fantasy Club e.V.
Fedcon GmbH
Forgotten dreams
Freebooter Miniatures
Games In Verlag
Games Orbit
Gaya entertainment´
GFR
Greenland Ars Draconis
Hasbro
Heidelbergerspiele Verlag
HiKu GmbH
Horchposten
Indie Insel
Jörn Kapmeyer
KBV Verlags und Medien GmbH
Keltenküche
Kovex ARP GmbH
Larp TV
Larp Zelte
LorpShop
Zauberfeder Verlag (Magazin LARPzeit)
Laterna Magica
Lausch
Leder Joe
Live Adventure
Lorp shop
Magic Planet
Manticore Verlag
Maskenball Orga
Max Paint
MeOnis Handelskontor
Mephisto
Metamorph GmbH
MMOPG Radio
Moran Dhaoine
Mytholon
Neunholz
Nintendo
Oliver Thiemt
Pannini
Pech Likör
Pegasus
Pera Peris
Planet Lan
Prometheus Games Verlag
Q-Workshop
Rakshazur
Raptor Gaming Technology GmbH
Räucherkarawane
Rebecca Rubin
Republikken
Roccat
Rüstzeug
Samhain Verlag
Schattenlabor
Science Fiction Club Deutschland e.V.
Siebenwind
Schmuck + Glasdesign Schmidtke
Sithforce
SK Computer
Spieldoch
Steel series
Süßkraemerey
Trollart
Trollfelsen
Ulisses Spiele GmbH
Underground Fashion
Varvölgy Bogenhandel
Verlag Ulrich Schüppler
Zunftblatt
Zuxxez

Ich bin allerdings sicher, dass die Liste unvollständig ist - zum Beispiel erwarte ich ganz einfach 'mal, dass nicht nur Ulisses, osndern auch Uhrwerk anwesend sein wird. Schließlich werden Treffen zu den Themen Deadlands, Hollow Earth Expeditions, Myranor, Space Gothiv und Space:1889 angekündigt.

Auf der Webseite der RPC kann man übrigens bereits das Programmheft (PDF, 6,7 MByte) herunterladen und sic schlau machen, was genau wann stattfinden wird.

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Samstag, 3. April 2010

In eigener Sache

e-Mail machr Probleme

Aus irgendeinem Grunde kommen zur Zeit e-mails, die an unsere normale Redaktionsadreese gesendet werden, nicht richtig an.  In den letzten Tagen sind weniger als 50% der Mails, von denen wir wissen, dass sie ankommen mussten, auch tatsächlich eingegangen.
Wir möchten daher bitten, bis auf weiteres e-mails zusätzlich an die Adresse roachware #at# gamebox #punkt# net zu senden. Das Impressum wird ebenfalls dahingehend angepasst.
Wir hoffen, diese Unannehmlichkeit so schnell wie möglich auflösen zu können.

Update 1 (03:10 Uhr): Als hätte jemand bei Gawab nur auf dieses Posting gewartet, sind soeben die vermissten Mails eingetroffen. Wir bitten, dennoch vorläufig beide Adressen zu verwenden, um Fehler zu vermeiden. Hier klicken um mehr zu lesen...